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Home »  Die Zeitschrift »  Archiv »  Jahrgang 2004 »  Ausgabe 1/2004 »  Im Blickpunkt »  Kinder sind anders!

Kinder sind anders!

Dies sagen Pädagogen und – wer die wichtigen und elementaren Bedürfnisse von Kindern verstehen will, der orientiert sich am besten daran, wie Kinder selbst bauen.

Der Kindergarten ist oftmals die erste Zeit außerhalb der Familie, ohne Kontakt zu den gewohnten Bezugspersonen. Während der Kindergartenzeit sammeln Kinder viele neue Erfahrungen und bilden Fertigkeiten aus, die zur weiteren Entwicklung notwendig sind. Dazu braucht es eine Umgebung, die den Bedürfnissen der Kinder entspricht. [BfK]



Kindergarten in Seekirchen, Wallersee, Österreich

Die Integration behinderter Kinder ist nicht nur im Schulwesen ein wichtiger Bestandteil des Alltags für Kinder geworden. Dabei steht die Verwirklichung kindgemäßer Bedürfnisse im Mittelpunkt, so wie sie für Kinder mit und ohne Behinderung gleichermaßen gelten. Die Forderung nach frühzeitiger Integration behinderter Kinder kann dann erfolgen, wenn neben pädagogischen Konzepten und begleitenden Therapieangeboten die baulichen Voraussetzungen zur Verkehrsbewältigung geschaffen sind. [BBfB]

Zur Realisation kindgerechter und kindergartenspezifischer Anforderungen in Holzbauweise stellen sich Fragen, die wir beantworten wollen. Denn eines ist sicher: Der Umgang mit natürlichen Materialien wie Holz fördert das sinnliche Wahrnehmungsvermögen und unterstützt die körperliche und geistige Entwicklung unserer Kinder.

 

Behindertengerecht oder behindertenfreundlich?

Der Begriff „behindertengerecht“ ist in DIN 18024 und DIN 18025 Teil 1 definiert. Zunehmend wird der Begriff „behindertenfreundlich“ verwendet. Eine behindertenfreundliche Bauweise kann DIN 18025 Teil 2 „Barrierefreie Wohnungen, Planungsgrundlagen“ zugeordnet werden. Diese Bauweise ermöglicht es ohne erheblichen finanziellen Mehraufwand Menschen mit Behinderungen zu helfen und bringt daher relativ vielen Menschen Nutzen. [BBfB]

 

Bauliche Aspekte kindgerechten Bauens

Die Körperbeherrschung von Kindern wird durch schiefe und versetzte Ebenen, Stufen und Hindernisse sowie Klettermöglichkeiten gefördert – das gilt auch für behinderte Kinder. Kleine bauliche Hürden stellen deshalb keine wesentlichen Hindernisse dar. Besondere bauliche Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Neubau oder Umbau von Kindergärten beschränken sich daher im wesentlichen auf behindertengerechte Zugänge, geeignet auch für behinderte Eltern, die Planung von Verkehrsflächen, besondere Einrichtungen z.B. in Sanitärräumen und evtl. die Notwendigkeit von Ausweichräumen für Kleingruppenarbeit. [LkiK]

Nachfolgend sind wesentliche baukonstruktive Gesichtspunkte für kindgerechtes aber auch behindertenfreundliches Bauen in Kindergärten aufgeführt:

Barrierefreiheit der Zugänge (DIN 18025)

  • Stufenloser Zugang, Rampen und Podeste
  • Vermeidung unterer Türschwellen und -anschläge
  • Wettergeschützter, eisfreier Zugang, Unterstellmöglichkeiten
  • Aufzugseinrichtung bei Mehrgeschossigkeit, Essensaufzüge

Verkehrsflächen

(DIN 18024 und 18025)

  • Mindestbewegungs- und Abstellflächen (Rollstuhl)
  • Durchgangsbreiten, Fluchtwege, Stufen
  • Bodenaufbau/-beläge (Rutschsicherheit)
  • Ausreichende Beleuchtung

Ausführung von Einrichtungsgegenständen, Spielgeräten

  • Bedienungselemente (Schalter, Türgriffe etc.)
  • Sanitärobjekte (DIN  18022 und DIN 18025)
  • Spielplätze und Freiflächen zum Spielen (DIN 18034);
  • barrierefrei (DIN 33972), behindertengerecht (DIN 32977)
  • Richtlinien für Spielgeräte (DIN 7926)

Bauphysikalische Aspekte

  • Erhöhte Brandschutzanforderungen wegen Personenansammlung und unberechenbarem Verhalten der Kinder im Brandfall
  • Höhere Brandlasten durch Einrichtungen, Spielgeräte, Dekorationen, Bastelarbeiten
  • Brandschutz für Küchenräume oder Aufzugsschächte
  • Besondere Schallschutzanforderungen, Therapieräume

Bei einigen Punkten könnte man in Zusammenhang einer Planung in Holzbauweise zögerlich werden. Die Motivation für Kinder in Holz zu bauen ist groß – aber können alle vorgenannten Gesichtspunkte auch in Holzbauweise realisiert werden? Zu diesen Fragen wollen wir Antworten geben.

 

HOLZSCHUTZ - Stufenloser Zugang im Holzbau?

Ein barrierefreier Zugang ist unter Einhaltung der Anforderungen an den baulichen Holzschutz (DIN 68800-2) auch für Holzkonstruktionen mit Einstufung der Wände in Gefährdungsklasse GK 0 möglich. Das Absenken des Gebäudes, so dass Höhe Fertigfußboden auf Niveau der Geländeoberkante ist, steht im Holzbau im Konflikt mit der Gefahr der Beanspruchung des Sockels hinsichtlich Spitzwasser und Oberflächenwasser.

Die Möglichkeit einer Aufkantung der Betonbodenplatte ist aufgrund der nur aufwändig zu lösenden Wärmebrücke

am Sockel problematisch. Außerdem sind damit die konstruktiven Probleme im Bereich bodentiefer Fenster- und Türöffnungen nicht gelöst.

Unserer Detailvorschlag (Bild 1) geht auf die in quadriga-Ausgabe 6/2002 besprochene Lösung eines stufenlosen Zugangs zurück (condetti-Detail 12.02). Das Detail zeigt die realisierte Sockelausbildung im Innenhof eines Pflegeheims, bei dem der stufenlose Zugang nach außen gewünscht war. Der Feuchte- und Spritzschutz wird rundum in Form eines  Drainagegrabens realisiert. Die Gitterrostabdeckung verhindert die Durchfeuchtung der Holzrahmenbauwand durch Spritzwasser und gewährleistet die Zugänglichkeit des Sockelpunktes.

Um die Schwelle in GK 0 einzustufen, sind neben der Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit 300 mm Abstand zur Oberkante der Splittschüttung im „Graben“ erforderlich. Dieses Maß könnte zugunsten einer weniger tiefen (frostfreien) Fundamentgründung auf 150 mm reduziert werden, wenn die Schwelle wie üblich in Lärche/Douglasie-Kernholz oder imprägniert für GK 2 ausgeführt wird.

1 - Zementfaserplatte
2- Gitterrostabdeckung
3- Pflaster
4- Unterbau
5 - Winkel- od. Randstein
6 - Rollung bzw. Drainkies
7 - Drainagerohr







 

 

 

Bild 1 (siehe links): Sockeldetail,
Sockelausbildung im Innenhof eines Pflegeheim
© bauart Konstruktions GmbH

 

BRANDSCHUTZ - Kindergarten und Holzbau?

Brandschutzanforderungen bei Kindertageseinrichtungen

Obwohl Kindergärten im Regelfall ein- oder zweigeschossige Gebäude geringer Höhe sind, sollten besondere Anforderungen sowohl an die an für den Brandschutz wesentlichen Bauteile als auch an brandschutztechnische Einrichtungen berücksichtigt werden. Dazu gehört in erster Linie die Sicherung der Flucht- und Rettungswege, um Kindern und Aufsichtspersonen ein zügiges und gefahrloses Verlassen eines Gefahrenbereiches zu ermöglichen.

Flucht- und Rettungswege

  • Anzahl der Rettungswege (i.d.R. zwei ortsfeste bauliche, für Kinder nutzbare Rettungswege!)
  • Oberflächenbeschaffenheit und Länge der Wege
  • Zugänge für Feuerwehr, Anleiterbarkeit (auch in Galerieebenen)

Brandabschnitte

  • Bauliche Trennung besonders gefährdeter Bereiche (Küchen und Lagerräume)
  • Verhinderung der Brandweiterleitung über Schächte etc.
  • Lüftungsanlagen und Rauchabführung

Passiver Brandschutz

  • Ggf. Brandmeldeanlagen
  • Aufklärung zum Brandschutz
  •  Brandschutzübungen

Kindergarten in Seekirchen/Wallensee Kindergarten in Manching

Es gibt zwar keine Sonderbauverordnungen für Kindergarteneinrichtungen, jedoch werden üblicherweise die Anforderungen im Rahmen eines Brandschutzkonzepts definiert. Die Bedeutung der Brandschutzplanung ist auf die Ansammlung von Personen (bis zu 25 Kinder pro Raum) und das zu erwartende unberechenbare Verhalten der Kinder im Brandfall zurückzuführen. Aufgrund der Nutzung liegt in Kindergärten außerdem eine erhöhte Brandlast vor. Beispielsweise finden sich im Rahmen kreativer Bastelarbeiten neben leicht brennbaren Materialien wie Papier, Pappe, Blattlaub auch leicht entzündliche Stoffe wie Leime wieder.

Auf einen Punkt soll besonders hingewiesen werden: Kinder neigen dazu, sich bei Gefahr zu verstecken bzw. zu verkriechen. Brände in Kindergärten haben daher schon zu tragischen Todesfällen geführt, da die Kinder beispielsweise in innenliegende Toiletten- oder Waschräume geflüchtet sind oder sich dort bei Brandausbruch aufgehalten haben. Bei der Grundrissplanung von Kindergärten sollten daher außer Lagerräumen oder nur durch Personal genutzten Funktionsräumen keine innenliegenden Räume vorgesehen werden. Diese Räume können durch die Feuerwehr in einem verrauchten Gebäude nicht erreicht werden.

Ansonsten gelten die üblichen Anforderungen der Landesbauordnungen. Die Bauteile sind im Regelfall feuerhemmend, also in F 30-B Bauweise herzustellen. Notwendige Treppenräume sind von Brandlasten freizuhalten (nichtbrennbare Oberflächen), Oberflächen von notwendigen Fluren sind mindestens schwerentflammbar herzustellen. Eicheparkett, verlegt auf Estrich darf diesbezüglich gem. DIN 4102-4 als schwerentflammbar (B1) eingestuft werden. Ansonsten ist der Einsatz massiver Holzoberflächen (Parkett, Massivholzplatten als Wandbekleidung, BSH-Stütze, Brettstapel- oder Brettsperrholz) wegen der schweren Entzündbarkeit und des geringen Brandweiterleitungspotentials als unkritisch anzusehen.

Sofern Rauchabschnitte durch selbstschließende Rauchschutztüren gebildet werden, sollten unbedingt Offenhalter und/oder Freiläufer vorgesehen werden, die bei Rauchbeanspruchung selbstständig schließen. Andernfalls ist wegen der für Kinder kaum zu realisierenden Öffnung der schweren Türen und wegen der häufig im Betrieb gewünschten ungehinderten Durchgängigkeit zu erwarten, dass die Türen durch Keile offen gehalten werden. Dann sind sie aber im Brandfall wirkungslos!!

 

Aufzüge im Holzbau

Ein Thema, das im mehrgeschossigen Wohnungsbau bereits vielfach realisiert wurde. Im Bereich der Kindergärten ist die Realisation unproblematisch, da aufgrund der im Regelfall geringen Gebäudehöhe (bis 7 m) und maximal 2-geschossigen Bauweise keine eigenen Fahrschächte erforderlich sind und diesbezüglich keine oder nur geringe Brandschutzanforderungen bestehen.



Kindergarten in Manching

Sofern es sich um Gebäude mittlerer Höhe handelt (Gebäudeklasse 4), müssen Fachschächte hochfeuerhemmend F 60-BA (nach Muster-Holzbaurichtline für 60 Minuten gekapselt) ausgeführt sein. Dies lässt sich z.B. in Massivholzbauweise mit Brettsperrholz realisieren. Wichtig ist die Kapselung der Wandkonstruktion, d.h. die Vermeidung von Hohlräumen in der Schachtwand, was eine Leitungsverlegung in der Wand ausschließt. Bei Fahrschachtwänden aus brennbaren Baustoffen muss schachtseitig eine Bekleidung aus nichtbrennbaren (A-)Baustoffen in ausreichender Dicke vorhanden sein. Mehr zum Thema in einer der zukünftigen Ausgaben der quadriga zum Thema mehrgeschossiges Bauen.

 

SICHERHEIT - Holzoberflächen im Außenbereich?

Ob Terrassen, Zugänge und Spielplätze – Holz wird aufgrund seiner Natürlichkeit und der sympathischen Oberflächen gerne für Konstruktionen im Außenbereich verwendet, gerade bei Nutzung durch Kinder. Das die Verwendung einheimischer Hölzer auch bei unmittelbarer Witterungsbeanspruchung möglich ist, ist hinlänglich bekannt und wurde in quadriga-Ausgabe 3/2003 ausführlich besprochen. Als heiß diskutiertes Thema verbleiben allerdings die Rutschsicherheit und Splittergefahr der Holzoberflächen.

 

Hinweis zu Rampen


Damit Rampen behindertengerecht sind, darf die Steigung nicht mehr als 6% betragen und es darf kein Quergefälle vorhanden sein. Bei einer Rampenlänge von mehr als 6 Metern ist ein Zwischenpodest von mindestens 150 cm Länge erforderlich. Gem. DIN 18024-2 sind beidseitig Radabweiser und Handläufe anzubringen.

 



Beispiel für Konstruktion eine
Aufzugsschachtwand in F60-BA-Bauweise

2x15 mm GKF-Pallte
81 mm Brettsperrholz, z. B. Lenotec
2x15 mm GKF-Platte

Brandschutzbekleindung als brandschutztechnisch
wirksame Bekleidung mit Kapselkriterium K 60 nach
DIN EN 13501-2 (Entwurf)




Bild 2: Hochfeuerhemmender Wandaufbau F60-BA

Geriffelt oder nicht geriffelt?

Empfehlenswert ist eine Riffelung von Dielen. Aus Gründen der Rutschsicherheit müssen diese dann aber in jedem Fall quer zur (Haupt-)Laufrichtung verlegt werden. Der Vorteil der Riffelung ergibt sich im Wesentlichen durch das schnellere Abtrocknen der unmittelbar begangenen Oberfläche, die dadurch rutschsicherer wird. Eine evtl. Schüsselung der Dielen durch Schwindvorgänge führt bei ebenen Oberflächen u.U. zur Pfützenbildung und wird als störend empfunden.

Holzoberflächen sind hinsichtlich Glätte besonders empfindlich, wenn die Oberfläche z.B. in schattigen Bereichen veralgt. Um dies zu vermeiden, kann der Belag nach Bedarf mit feinem Sand abgekehrt werden. Das Aufbringen einer Kunststoffbeschichtung mit Einstreuung zur Verbesserung der Rutschsicherheit hat sich hinsichtlich Dauerhaftigkeit nicht bewährt. Problematisch ist vor allem das durch eine Beschichtung beschränkte Austrocknungsvermögen der Dielen und die damit zu erwartende geringere Lebensdauer der Bauteile.

 

Wann splittert Holz?

Eine beliebte Frage besorgter Eltern. Zunächst ist die Splittergefahr eine Frage der Oberflächenbearbeitung. Gehobelte oder fein geschliffene Oberflächen sind unproblematisch. Durch mechanische Einwirkungen oder durch Schwinden aufgrund nachträglichem Austrocknen des Holzes können sich Abplatzungen und Risse ergeben, von denen eine Splittergefahr ausgeht. Da Holz aber sehr leicht zu bearbeiten ist, können aufgetretene Fehlstellen einfach durch Abschleifen beseitigt werden. Zur Vermeidung von Verletzungen geben wir folgende Empfehlungen:

Begangene Holzoberflächen (Terrassen)

  • Verwendung trockenen Holzes (15 bis 20% Holzfeuchte) um nachträgliche Schwindvorgänge und Rissbildung zu minimieren.
  • Hochwertige Güteklassen ausschreiben, z.B. GK I nach DIN 68365 – Bauholz für Zimmerarbeiten. Legt u.a. Astigkeit und Rissbildung fest und ist nicht zu verwechseln mit den Sortierklassen nach DIN 4074.
  • Bei besonderer mechanischer Beanspruchung und für „spielintensive“ Oberflächen sollten feingewachsene, feste Holzarten verwenden werden, z.B. Eiche statt Lärche.
  • Baumkanten und scharfkantige Profile ohne Fasen sind zu vermeiden.

Treppen und Geländer

  • Trittstufen aus Eiche oder Robinie, Kanten abrunden.
  • Handläufe für Treppen oder Absturzsicherungen grundsätzlich aus feingewachsen festen Hölzern (Eiche, Robinie).

Spielgeräte

  • Rundhölzer mit gefasten Hirnholzkanten verwenden.
  • Herausstehende Verbindungsmittel vermeiden (ins Holz einlassen).
  • Feste Hölzer aus Robinie oder Eiche sind weniger risseanfällig und dauerhaft.



Literatur:

- [BfK] Bauen für Kinder mit Holz – Sonderheft des Informationsdienst Holz, Dokumentation bayrischer Holzbauten 1992  (www.informationsdienst-holz.de)
- [BBfB] Barrierefrei Bauen für Behinderte und Betagte, Hrsg. Axel Stemshorn, Verlag Alexander Koch, 4. Auflage 1999

-  [LkiK] Leitfaden und Qualitätsstandards für integrative Kindertageseinrichtungen, LAG Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen e.V. Bayern, 3. Auflage 2000 (www.integration-bayern.de)


Informationen zu (integrativen) Kindergärten:

www.intergrationsnetz.de, Integrativer Kindergarten e.V., Würzburg

www.integrativer-kindergarten.de

Spielgeräte für Kinder:
Bundesverband der Spielplatzgeräte- und Freizeitanlagenhersteller e.V. (BSFH), Ratingen

www.bsfh.de

Autoren:

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter, TU München

Dipl.-Ing. Daniel Schmidt, bauart Konstruktions GmbH, Lauterbach




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